10 Anzeichen, dass du den Armuts-Virus eingefangen hast

10 Anzeichen, dass du den Armuts-Virus eingefangen hast
10 Anzeichen, dass du den Armuts-Virus eingefangen hast

Es ist unmöglich immer das Gleiche zu tun und dabei unterschiedliche Ergebnisse zu erzielen. Wenn deine gegenwärtigen Angelegenheiten und Gewohnheiten dir nicht erlauben, mehr Geld zu verdienen, dann musst du etwas daran ändern. Um etwas Neues in das eigene Leben zu rufen benötigst du genug Platz. Deswegen ist es am einfachsten das eigene Leben zum Besseren zu verändern, indem man die Dinge beseitigt, welche dich daran hindern reich zu werden. Sieh dir die nachfolgende Liste an und erkenne die 10 Anzeichen, die darauf hinweisen, dass du den Armuts-Virus eingefangen hast.

1. Du lebst außerhalb von jetzt

Du lebst entweder in den Erinnerungen an deine früheren Erfolge oder in den Träumen an deine mögliche Zukunft. Aber die Vergangenheit ist lange vorbei, und die Träume können nur dann zur Wirklichkeit werden, wenn du in der Gegenwart anfängst etwas dafür zu tun.

Du lebst außerhalb von jetzt
Du lebst außerhalb von jetzt

2. Du zahlst nicht gern für die Arbeit anderer

Warum solltest du etwas für die Arbeit anderer zahlen? Schließlich hast du bereits für das Internet bezahlt! Solche Kommentare sieht man immer wieder bei den Dienstleistungsangeboten im Internet. Aber wenn du für andere Dinge nicht bezahlen willst, dann wird auch keiner dich bezahlen wollen. Denke darüber mal nach.

3. Du gibst mehr aus, als du verdienst

Cooles, aber finanziertes Auto macht dich noch lange nicht reich. Ein reicher Mann gibt weniger Geld aus, als er verdient. Eine erfolgreiche Person weiß, wie man Geld einnimmt, so werden die Reichen reich. Also hör auf etwas vorzuspielen und investiere mal lieber etwas Geld in deine Entwicklung.

4. Du hast negative Abhängigkeiten

Wir alle streben nach positiven Gefühlen von Freude und Glück. Und der schnellste Weg dafür, diese Emotionen aus dem Fernsehen, leckeren Essen und anderen schlechten Angewohnheiten zu bekommen. Bekommt man diese Emotionen aus den oben genannten negativen Quellen, so ist es nicht mehr nötig, die positiven Quellen anzustreben. Aus diesem Grund solltest du diese Abhängigkeiten aus deinem Leben verbannen.

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Du hast negative Abhängigkeiten
Du hast negative Abhängigkeiten

5. Du wählst Handlungen, bei den du dich nicht entwickeln kannst

Du tust immer nur die Dinge, von den du weißt, dass du sie schaffen kannst. Das sind meist sehr einfache Handlungen, die schlecht entlohnt werden. Fange an, deine Aktionen ausgehend von den möglichen zukünftigen Einnahmen, auszuwählen. Höchstwahrscheinlich wirst du dabei Fehler machen. Aber es ist normal, denn du sammelst Erfahrungen. Schon bald machst du weniger Fehler und verdienst viel mehr Geld.

6. Du verspürst anhaltende Depression und Angst

Das Leben nach deinem Gehalt auszurichten, hält in Spannung. Immerhin musst du dich immer beschränken. Damit du dich besser fühlst und anfängst das Geld anzuziehen, musst du Sport treiben und neue Kenntnisse erwerben.

Du verspürst anhaltende Depression und Angst
Du verspürst anhaltende Depression und Angst

7. Du bist neidisch auf diejenigen, die mehr erreicht haben als du

Um dich besser zu fühlen, redest du dir ein, dass die erfolgreichen Menschen nur Glück hatten, dass sie das Geld auf die unehrliche Art verdienen, dass es überhaupt nicht ihr Verdienst ist. Aber was hast du davon? Es würde dir viel mehr bringen herauszufinden, was diese Menschen getan haben um zum Erfolg zu kommen, und zu versuchen, das Gleiche zu tun, wie sie.

8. Du meidest Risiken

Wenn du mehr aus deinem Leben machen willst, musst du anfangen neue Dinge zu tun, Dinge bei den dir die Erfahrung oder das Wissen fehlt. Das ist immer mit Risiken verbunden. Aber wenn du dein Leben positiv verändern willst, musst du bereit sein, die Risiken einzugehen.

Du meidest Risiken
Du meidest Risiken

9. Du magst deine Arbeit nicht

Du würdest gern dein Job kündigen, kannst es aber nicht, weil du Angst hast, keinen neuen Job zu finden. Mit diesem Ansatz erwartet dich nur eine geringe Rente. Aus diesem Grund solltest du darüber nachdenken, was du gern tun würdest und alles daran setzen, diesen Job zu bekommen.

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10. Du weißt genau, wer an deiner Armut schuld ist

Der Staat mit seinen Gesetzen, dein Chef oder die Eltern, jemand ist mit Sicherheit schuld daran. Das Problem ist, es ändert nichts an deiner jetzigen Situation und nimmt die Verantwortung von dir. Aber eigentlich ist es allein deine Schuld. Es gibt sehr viele Menschen, die unter den gleichen Umständen mehr aus der eigenen Situation machen konnten und erfolgreich geworden sind..

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